Moderne Life Balance für Familien: “Träume größer und nimm dir vom Leben, was du brauchst!”

NEU: Moderne Life-Balance für moderne Familien

Manchmal entschei­det ein Augenblick alles … bei mir war es der Moment der Ent­scheidung, mein Konzept Konflikte auflösenDas Prinzip der 5 Fragen zur ganzheitlichen Konfliktlösung, ei­nem Verlag anzubie­ten – vor knapp einem Jahr wurde es mit beachtli­chem Erfolg auf dem Markt gebracht. Die Zeit des Schreibens, die Veröffent­lichung sowie eine Reihe sehr guter Rezension­en, haben geis­tig-mental sehr viel ausge­löst.

Mehr oder weniger unverhofft wurde mein Buch für mich zu ei­nem Katalysator für die Neube­wertung mei­ner familiären und beruflichen Erfahrun­gen. Außerdem beobachte ich schon lange mit Sorgenfalten auf der Stirn, die zuneh­menden Herausforderungen für Familien, an denen viele, trotz guter Absichten scheitern. Das treibt mich um. Damit Familienträume wahr werden, bezieht sich mein Geschäftsmo­dell auf eine konfliktfreie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Trennende zwischen sich und anderen Menschen aufzu­heben, ist mein Prinzip.

Kulturwandel des Denkens: Die Zukunft beginnt in Familien

In Familien begegnen wir unserer Zukunft – in den Kindern und Kindeskindern. Durch sie finden wir den Antrieb, über den Tellerrand hinauszuschauen und an das Gelingen zu glau­ben. Hier finden wir grundsetztlich die Inspiration, unser Verhalten immer wieder den Erfor­dernissen anzupassen; ohne Angst vor Kontrollverlust. Und hier finden wir auch die Energie eines ganzheitlichen Vertrauens, unser Familienleben indi­viduell und kreativ zu gestalten.

Das The­ma Vereinbarkeit von Familie und Beruf stelle ich in einen über­geordneten Zusammenh­ang. Familien werden in drängenden Fragen und alltäglichen Problemen viel zu oft allein gelassen. Was dort passiert, oder nicht passiert, geht uns alle an. Ganz gleich was es ist, bei Herausforderungen und Veränderungen ist eine Fa­milie immer mit­ten drin — und immer ist irgendeine Generation ist betroffen. Aber meis­tens mischt es sich.

Jeder von uns kommt aus einer Familie und hat eine Familie. Ob dieser erste Ort ei­nes Men­schen nun heil, unvoll­ständig, destruktiv oder liebevoll ist, kann sich nie­mand aussuchen. Aber El­tern ha­ben immer eine Wahl. Wenn ihnen diese Wahl nicht bewusst ist, liegen Familienverstrickungen vor, ist es wichtig, diese für einen kontinuierlichen Familienfreiden konse­quent aufzulösen. Schwelende Konflikte beispielsweise sind ein unerträglicher Stresszustand mit schädlicher Wir­kung.

Das ewige Lied der Gleichberechti­gung: Es braucht eine neue Tonart

Als Expertin für generationsübergreifende Konfliktauflösung geht es mir darum, Gleichberechtigung zu hundert Prozent zu gestalten. Jetzt ist die Zeit, dieses seit sieb­zig Jahren bestehende Grundrecht in den Alltag zu integrieren und neue Formen des Zusammenlebens zu kreieren. Helden und Heldin­nen werden wir nur durchs Tun. Entschlossenes Han­deln vertreibt Ängste und Selbstzweifel und schafft neue Fakten, an denen Mut und Selbstbewusstsein erstarken.

Das Wesens­merkmal der neuen Zeit wie ich sie beschreibe, ist die Sehnsucht nach Echtheit: Echte Mensch­lichkeit, ech­te Gefühlen und echte Selbstbestim­mung. In ei­ner Fami­lie wird genau da­für der Grundstein gelegt. Diese neues WIR-Gefühl liegt bereits in der Luft – und Kinder fordern es regelmäßig ein: Sie bringen ge­lebte Zu­kunft mit und entlarven schonungslos gestriges Denken.

Kinder streben immer vor­wärts: Sie wachsen und entwickeln sich kontinuierlich wei­ter. Doch da ist mehr – In ihrer Schutzbedürftigkeit ap­pellieren sie an unsere Fürsor­ge, mit ih­rer un­gefilterten Lebens­freude bewegen sie unser Herz. Kinder sind unerschöpfli­che, kleine, le­bensfrohe Lehrmeister – wir brauchen nur hinzu­schauen.

Familie der neuen Zeit: Auf zu neuen Ufern! Dass auf diesem Weg Widerstände aus dem Weg ge­räumt werden müs­sen, gehört dazu. Darin liegt eine Chance, über uns hinauszuwachsen. Mit Widerstän­den umzugehen zeugt von Reife; nur Kinder wollen alles und so­fort. Was wir zur Be­wältigung heutiger An­forderungen brauchen, ist diese neue Tonart, erwachsen, für­sorglich und rücksichtsvoll miteinander umzugehen.

Längst überfällig: Achtung und Respekt vor Elternleistung

Als ich selbst kleine Kinder hatte, wohnten wir in Brüssel. Nach unserer Rückkehr nach Deutschland fühlte ich mich von der hier üblichen, ungefragten Bevormund­ung von Eltern regelrecht überrumpelt. Eltern zu pädagogisieren und sich in ihre persönliche Vorstellung von Familienleben einzumischen, hatte ich so in Brüssel nicht erlebt. Es widerspricht auch jegli­cher Art von Gleichberechtigung und Selbst­bestimmung. Das sollten Eltern ein­fach nicht hinnehmen. Kin­der brauchen selbstbe­wusste, wehrhafte Eltern, die nicht jeden Tag das Fa­milienrad neu erfin­den oder sich rechtfertigen müssen; sie brauchen Eltern, die die Kraft haben, ih­nen zu jeder Zeit den Rücken zu stärken. Und Eltern brauchen den Glau­ben an ihre Kompetenz, dass sie es gut machen, so wie sie es machen. Ant­worten Sie mal ver­suchsweise auf den nächsten kritischen Einwand: „Sag mir ein­fach, dass ich es gut mache!“

“Kritiker haben wir genug.
Was wir brauchen sind Menschen, die ermutigen.” 

Konrad Adenauer

Der Weg in eine neue Zeit ist für Familien generell schwierig. Übergänge sind nie­mals einfach, denn jedes Familienleben ist in seiner Vielfalt einzigartig, daher nicht linear zu managen. Aus sehr unterschiedlichen Menschen, Herkünften und Lebens­bereichen soll ein harmonisches Ganzes geschaffen werden. Starre Regeln sind eher hinderlich. Die Komplexität des Berufslebens ist nochmal eine Welt für sich. Alles in Einklang zu bringen, zum Erfolg zu führen und dabei auch noch glücklich zu werden, ist ein Kunststück mit Ansage. Familien können das.

Die Frage der Gegenwart lautet:
„Wie gestalten WIR als Familie unsere Karrieren im Einklang mit unseren persönlichen Be­dürfnissen und dem Wunsch nach einem harmonischem Familienle­ben? Damit alle ein gutes Leben haben und erfolgreich sind.


Vor uns liegt eine ungewisse Zukunft. Wenn die Kinder gedeihen und die Karriere voran gebracht werden soll, ist, vor dem Hintergrund, dass Men­schen im Allgemeinen Angst vor Veränderungen haben, Großes zu leisten. Das gilt auch für Fragen rund um die Gleichberech­tigung, denn auch hier spielt eine unbestimmte Angst vor Veränderung eine entscheidende Rolle. Deshalb: Lassen Sie uns grö­ßer denken, damit wir uns an neue Situationen gewöhnen können. Dann können sich auch Ge­wohnheiten entwickeln, die in die heutige Zeit passen. Es geht beispielsweise nicht mehr darum, ob Frauen, die auch Müt­ter sind, ihre beruflichen Ziele ver­folgen kön­nen/dürfen. Irgendwie. Es geht schon gar nicht mehr darum, ob sie “auch” Karriere ma­chen können. Was heißt schon „auch“? Ab jetzt geht es um die Gemein­schaft als Ganzes, um das ganz große WIR mitsamt dem dazu gehörenden kreativen Input. Es geht auch um das Bewusstsein, dass die Welt voller Lösungen ist.

Vorwärts leben: Kreieren Sie jetzt die Familie der neuen Zeit

Familie der neuen Zeit“, diesen Slogan benutze ich für ein neues, realistisches Be­wusstsein: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist Fakt. Niemand muss sich mehr für irgendetwas rechtfer­tigen – weder ein familienorientierter Mann, noch eine be­rufsorientierte Mutter. Es geht jetzt darum, das Leben gemeinsam zu gestalten, alte Tren­nungen aufzuheben und den Kampf um Vorherrschaft zu beenden. Jetzt geht es für uns alle um un­sere Bedürfnisse und Interessen, um Selbstbestimmung und ein lie­bevolles Miteinander. Was heißt das für Eltern der neuen Zeit? Sie haben ein Recht, selbstbestimmt zu leben. Und dieses Recht muss ausgestaltet werden. Alle Eltern haben eine persönli­che Vorstellung davon, wie ihr Familienleben aussehen soll. Wirklich alle. Jedes Eltern­paar hegt Träume, die wahr werden sollen. Es liegt auf der Hand, dass El­tern von allen Seiten vorbehaltlos un­terstützt wer­den müssten. Zum Nutzen der ganzen Gesellschaft.

Familie ist Zukunft: Auf zu neuen Ufern!

Vergessen Sie, was landläufig über Familie erzählt oder prophezeit wird. Familien wird es immer geben. Und jede Familie ist so einzigartig wie jedes Kind und jede Be­rufswahl. Ja, es gibt in der Entwickl­ung von Kindern gewisse unveränderliche Gesetz­mäßigkeiten. Zum Beispiel fal­len die ersten Zähne rund um das sechste Lebensjahr aus. Was es aber nicht gibt ist absolute Sicherheit. Deshalb sollten wir es auch gar nicht erst versuchen. Ganzheitliches Vertrauen ist die neue Power, auf der wir auf­bauen können. Glauben Sie mir oder anderen Menschen die Kri­sen überstanden haben — Vertrauen trägt auch durch schlimme Zeiten hindurch. Selbstzweifel und ängstliche Vorbehalte sind Gift für Liebe und Er­folg.

Dass Kinder in den ersten drei Jahren die Mutter brauchen, ist ja richtig. Aber aus Gründen, die in ihrer Entwicklung liegen. Und wenn es mal nicht so ist? Es gibt im­mer wieder Kinder, die ihre Mutter durch tragische Umstände wie Krankheit, Tod, selbst durch Verbrechen verlie­ren. Es ist auch noch gar nicht solange her, dass viele Mütter bei der Geburt gestor­ben sind. Auch für Kinder gibt es keine absolute Sicher­heit. Um so wichtiger ist Mitgefühl und füreinander da zu sein.

Es gibt eine gute Nachricht: Kinder sind robuster und vorbehaltloser als allgemein angenommen; ihr Le­bens- und Gestaltungswille ist enorm. Unter folgenden drei Voraus­setzungen können sie auch heikle Schicksalsschläge gut verkraften: 1. Kinder so annehmen, wie sie sind, denn Kritik schwächt. 2. Kindern ihre Fragen ehrlich beantworten, denn sie spüren immer, wenn etwas nicht stimmt. 3. Einer gesunden Entwicklung von Kindern zu vertrauen, denn sie haben eine starke Natur. Denken Sie nur an die zahlreichen elternlosen Kinder, die auch in Kriegszeiten überlebt bwz. gut weiter gelebt haben.

Schluss mit Mittelmaß: Leben Sie als Eltern außerordentlich!

Was ich damit meine? Ob Gänseblümchen oder Duftrose, ob stolze Eiche oder Krüp­pelkiefer, sie alle ge­ben alles, um das zu werden, was sie sind. Sie leben außeror­dentlich und geben sich nicht mit Mittelmaß zufrieden: Ein bisschen Gänseblüm­chen, ein biss­chen Eiche oder Krüppelkiefer? Wie soll das funktionieren?

Leben Sie außerordentlich als Eltern, als Familie. Das ist mein Appell. Entdecken Sie Ihre ureigenen Sehnsüchte und Bedürfnisse, indem Sie sie zulassen. Leben Sie außerordent­lich, diesen Appell richte ich an alle Familien: Stehen Sie zu ihren indi­viduellen Familien­vorstellungen und selbstbestimmten Wer­ten: „Lebe au­ßerordentlich in dieser neuen Zeit“. Ergänzen möchte ich noch: „Und nimm dir, was du vom Leben dafür brauchst“. Entwickeln Sie Ihre Lust auf kreative, un­gewöhnliche Familiengestaltung. Natürlich wird das nicht jedem gefallen. Muss es auch nicht. Auf Ihre persönliche Stimmigkeit kommt es an.

Neben ganzheitlichem Ver­trauen ist eine kreative, stimmige Familiengestaltung die zweite neue Power, die wir brauchen. Der Weg in die neue Zeit braucht ein neu­es Mindset: Fantasie, Kraft und Zuversicht gehören dazu. Sich selber so anzunehm­en, wie man nun einmal ist, mit allen Feh­lern und Unzulänglichkeiten, gibt genau diese Kraft. Diese stimmige Liebe zum ei­genen Leben ist die dritte neue Power, die wir für diesen großen gesellschaftlichen Verände­rungsprozess brauchen.

Was ich noch sagen will: Mein persönliches Anliegen

Mein eigenes Leben war und ist eine echte Challenge und es sah nicht immer gut für mich aus. Wenn ich jetzt sage, ich hätte viel Glück gehabt, immer wieder die rich­tigen Men­schen getroffen zu haben und zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen zu sein, ist das nur ein Teil der Wahrheit. Es war meine Lust auf ein selbstbestimmtes Leben, die mich im­mer wie­der ge­rettet hat. Und diese Lust führte mich zu meinem Herzens­bedürfnis, anderen Menschen zu hel­fen, Ihre Lust auf Leben zu entdecken und ihr reiches Po­tenzial zu entfalten.

Zu meinem besonderen Anliegen gehört, Familien Mut zu machen, an ihre Kraft zur Er­neuerung zu glauben. Aus jeder Sackgasse führt ein Weg wieder heraus. Manchmal er­scheint eine Situation schwierig, verworren, vielleicht sogar aussichtslos. Das ist an sich kein Drama, wenn man sich darauf besinnt, was einem wirklich wichtig ist. Es gibt immer genug Menschen, die bereit sind einem dabei zu helfen.

Wovon ich ausgehe: Mein persönliches Selbstverständnis

Von Natur aus sind wir Menschen gleichwertig und mit einem freien Willen ausge­stattet. Uns alle verbindet ein elementares Grundbedürfnis: Wir sehnen uns danach, mit uns sel­bst, miteinan­der und mit der Natur in Einklang und Harmonie zu leben. Wir wis­sen heute mehr – wir wissen eigentlich alles, was wir für die Gestaltung der globalen Krise und ihrer Überwindung brauchen. Davon bin ich überzeugt. Wir ste­hen jedoch in der Verantwortung, dieses Wissen auch anzuwenden. Jeder an seinem Platz und nach seinen Möglichkeiten. Die Familie spielt in diesem Prozess der Erneue­rung eine zentra­le Rolle: Sie verkörpert den permanenten Fortschritt durch Er­neuerung. Die Familie als primärer Erfah­rungsort für Wachstum und Entwicklung ist uns mit in die Wiege gelegt worden. Hier findet echter Fortschritt und echte Entwick­lung statt, auf allen Ebe­nen … auf zu neuen Ufern!

 

Es kann nur besser werden …

 

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